Frühlingssemester 2025
Die Vorlesung Konstruktion 2 im 2. Studienjahr setzt die Themen des Herbstsemesters fort. Im Master ist die Basisvorlesung Konstruktion dem Leichtbau gewidmet.
Die Vorlesung Konstruktion 2 im 2. Studienjahr setzt die Themen des Herbstsemesters fort. Im Master ist die Basisvorlesung Konstruktion dem Leichtbau gewidmet.
Vor zehn Jahren haben Patrick Jaeger und Ariel Koechlin in Basel ihr gemeinsames Architekturbüro gegründet.
Als begeisterte Wohnungsbauer sind Steib Gmür Geschwentner Kyburz seit 30 Jahren auf der Suche sowohl nach dem perfekten Grundriss, als auch den vollkommenen Spaghetti.
Die Grossüberbauung Grünau mit knapp 700 Wohnungen und öffentlichen Nutzungen bildet in Zürich-Altstetten ein eigenes Quartier am Stadtrand.
Zusammen mit Marco Merz verantworte ich im 2. und 3. Studienjahr die Modulgruppe „Bauen und Konstruieren“. Dazu gehört alle vier Semester eine Vorlesungsreihe zu übergeordneten Inhalten der einzelnen Module, die wir gemeinsam halten.
Das Wohn- und Gewerbehaus Lyse-Lotte von Clauss Kahl Merz in Zusammenarbeit mit Martina Kausch gehört zum vieldiskutierten Areal Lysbüchel Süd.
1926 wurde die Basler Zweiganstalt der Schweizerischen Nationalbank eröffnet. Heute wird sie vom Kunstmuseum und dem Kunsthistorischen Seminar der Universität genutzt.
Das Turmhaus am Aeschenplatz von 1929 war das erste Hochhaus der Stadt Basel und das höchste Wohn- und Geschäftshaus der Schweiz. Bis heute ist es das prägnanteste Gebäude am Platz.
Ergänzend zur Vorlesung Konstruktion 1 im Bachelor und der Basisvorlesung Konstruktion im Master kommt dieses Semester im Master die Vertiefungsarbeit in Konstruktion dazu.
Auf St. Chrischona, oberhalb von Bettingen BS, befindet sich mit der Eben-Ezer-Halle eine schweizweit bedeutende Versammlungshalle mit scheunenartiger Holzkonstruktion.
Kreislaufwirtschaft erfordert eine Neudefinition des Fügens. Denn Entwerfen heisst, den Lebenszyklus mitzudenken.
Für zwei Bauherrschaften mit benachbarten Grundstücken haben Graser Troxler Architekten ein Gebäude in Stahlbauweise entworfen.
Das Ordnungsprinzip des Kammergrundrisses ermöglicht grosse entwerferische und räumliche Freiheiten – unabhängig von Bauaufgabe und Epoche.
Das ehemalige Geschäftshaus Feldpausch im Zentrum von Basel aus dem Jahr 1956 verkörpert mit seiner eleganten Natursteinfassade und den filigranen Metallfenstern südländische Baukultur.
Mitten im Geschäftszentrum von Zürich steht ein Gebäude mit spezieller Funktion: Eine Telefonzentrale, die sich von aussen nur aufgrund ihrer hohen Geschosse von einem Geschäftshaus unterscheidet.