Durchlässige Kammern
Die zwei Wohnbauten in Bern von Atelier Scheidegger Keller, Zürich, haben es in sich: Volumetrisch nahtlos in das beschauliche Wohnquartier eingefügt, überrascht das Innere mit räumlichem Reichtum.
Die zwei Wohnbauten in Bern von Atelier Scheidegger Keller, Zürich, haben es in sich: Volumetrisch nahtlos in das beschauliche Wohnquartier eingefügt, überrascht das Innere mit räumlichem Reichtum.
Der Text stellt die Totenkapelle in Buochs in den Kontext des bisherigen Werks von Seiler Linhart Architekten, die in Luzern und Sarnen ein Büro führen. Das Kleinod steht exemplarisch für ihre architektonische Haltung.
Seit Mitte der 1990er-Jahre lässt sich in Zürich eine ausserordentliche Qualität von Wohnbauten beobachten. Grund dafür sind die Förderung der öffentlichen Hand, eine hochstehende Wettbewerbskultur und eine rege Architekturszene.
Mit dem „landschaftlich“ gestuften, dramatisch belichteten Innenraum und der expressiven Geometrie ist der Sakralraum das Herzstück des Kirchenzentrums.
Das Lochergut von 1966 gehört zu den ikonischen Überbauungen mit schweizweiter Ausstrahlung. Mit seiner als „Stadtgebirge“ formulierten Hochhaussilhouette führte es einen neuen Massstab in das Stadtbild von Zürich ein.
Als Gastredaktor von Werk, Bauen + Wohnen durfte ich ein Heft zu drei herausragenden Architekten in Südschweden realisieren, die zwischen 1950 und 1980 gebaut haben: Klas Anshelm, Bengt Edman und Bernt Nyberg.
Mit dem Funktionalismus als Leitbegriff werden die Veränderungen der modernen Architektur von 1930 bis 1950 exemplarisch anhand der international viel beachteten Entwicklung in der Schweiz und Schweden nachgezeichnet.